Gabreta Silva-Kampagne: Knapper Spielbericht, Sessions 1&2

Geheimnisvolle Auftraggeberin: Die Personnagen begleiten Agrippina von Reginum nach Batavis. Agrippina ist eine schweigsame Frau, die  versucht, sich nach dem Vorbild einer adeligen Römerin zu verhalten und zu pflegen. Ihr Sklave Falco redet mit den Personnagen, sie nicht. Nach der sicheren Ankunft verrät sie den SC ein Geheimnis: Lucilla, die Schwester des Commodus, führte ein Attentat auf ihren Bruder aus, das allerdings fehlschlug. Diese Nachricht ist von Italien noch nicht nach Raetia gekommen.

Narben des Krieges: Die Personnagen erleben ein nördliches Rätien mit verlassenen und zerstörten Villae Rusticae und brach liegendem Land. Dort, wo es noch von Sklaven bewirtschaftet wird, zeigen sich auch die Spuren der antoninischen Pest.

Schwache Zentralgewalt: Eine Kolonne von Caligati der Cohors IX Batavorum exploratorum milliaria equitata begegnet den Personnagen. Eine vexillatio von 100 Soldaten, die auf dem Weg nach Britannien sind, wo die Pikten über den Hadrianswall nach Süden vorgedrungen sind. Die Personnagen erfahren, dass in Batavis zu wenige Soldaten übrig sind, um dem verstärkten Auftauchen von Humanoiden auf den Grund zu gehen.

Hand des Chaos: Entflohene Sklaven überfallen die Gruppe des nachts, ziehen sich aber nach Verlusten rasch zurück.

Es gibt keinen Cervisia mehr in Batavis: auf Nachfrage erfahren die Helden, dass die Lieferungen leider ausbleiben…

Zwerge sind keine Sympathieträger: trotz teils höflichen Auftretens, stehen einige Bewohner von Batavis den Zwergen nicht begeistert gegenüber. Hometri Socolo – neutral; Koinos Thales – nicht willens, zu helfen. Aber: Optio Methorius ist den Helden freundlich gesinnt und erzählte viel von seinem alten Gefährten Drusus. Weitere Bewohner von Batavis, die man kennenlernt: Mondicas, der Markomanne, Wirt des Gasthofes, der seine Sklavinnen brutal behandelt und Genelen, Priesterin der Juno.

Tiermenschen im Wald: Nachdem sie die Aushänge im Forum gelesen haben, entscheiden sich die Personnagen zur Suche nach dem Lager der Tiermenschen. Im Wald finden sie eine Höhle in einem Hügel, anscheinend ein verschüttetes rätisches Bauwerk. Seltsame Wandgemälde, ein auf der Flucht getöteter Goblin und zwei am Schwanz zusammengewuchterte Riesenratten halten die Personnaggen nicht lange auf. Anfänglichen Erfolge im Kampf gegen einige Kobolde, Klesche und Spinnen enden allerdings in einer Katastrophe, als sich die Personnagen entscheiden, eine zum Gespräch bereite Gruppe von Kobolden zu provozieren. Wider Erwarten sind diese todesmutig und lassen sich in ihrer Moral nicht erschüttern. Die Personnagen hinterlassen hier Leichenberge – Morim der Zwerg ist Teil des Berges – aber auch einen Arm von Gorim, dem Bruder Morims. Er setzt sich daraufhin traumatisiert zur Ruhe. 

Dramatis Personae:

Morim, Zwergen-Maschinist (verstorben)

Gorim, Zwergenkämpfer (im Ruhestand)

Dulcia, Klerikerin des Jupiter

Ffion aus Hibernia, Elfenwaldläufern

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